Freitag, Oktober 30

Nordtrip, Teil 4 noch weiter in den Norden



Das hier ist Shark Bay
angeblich soll man hier im flachen Wasser Haie sehen können,
wir haben keine gesehen.




Außerdem gehört die Bucht zum Weltkulturerbe.
Und sie war für unserern Geschmack einfach zu windig.
Nebenbei, Wind hatten wir fast die ganze Zeit über reichlich und genug, an der Küste.




Shells Bay
Eine riesige Bucht voll mit weißen Schellenmuscheln.
Wirklich, die waren überall,
teilweise auch schon ganz schön kaputt getreten.
Die haben sozusagen den Sand ersetzt.

Nordtrip, Teil 3 Monkey Mia



naja, oder doch Delfin
In Monkey Mia angekommen, haben wir früh am nächsten Morgen, und mit früh meinen wir wirklich früh (5:30) (Dean hör auf zu lachen. Mittlerweile haben wir uns drangewöhnt. Die Sonnen lässt uns einfach nicht länger schlafen)
die Delfine besucht.
Das Ganze glich zwar mehr einer Zirkusvorführung mit geschichtlicher Einlage über jeden einzelnen Delfin, die wir natürlich mal wieder nicht verstanden haben^^.
Allgemein haben wir uns mehr darauf konzentriert, dass eines der ca 150 Delfin-Bilder auf was gescheites wird ;)
meistens erwischt man nämlich nur die Rückenflosse.




Voilá
Delfine




und noch mehr Delfine
(ich hoffe man erkennt Sandra wenigstens etwas ^^)




zwischendurch mal ein Rochen




oder auch mal ein paar Pelikane =)
(die waren cool)




aber dann wieder Delfine : P
irgendwann hatten wir keine Lust mehr noch mehr Flossenbilder zu machen und haben uns in die Sonne gelegt.




bye, bye
Monkey Mia

Nordtrip, Teil 2 Kalbarri National Park



Kalbarri ist zwar nicht besonders groß, aber hat schon einen National Park, mit beschissenen unsealed Roads.
Kalbarri selber haben wir uns erst gar nicht angeschaut, weil es so klein war, obwohl wir wirklich wollten, aber durchfahren hat schon gereicht, um alles zu sehen.
Beim National Park haben wir uns etwas schwerer getan, wie gesagt wegen der Straße.
Man muss sich das wie eine sehr wellige Strasse mit ganz viel roter Erde und Schotter vorstellen
und mit einem Campingvan, weder mit unsrem noch mit dem von Pierre wären wir jemal da heil rüber gekommen.




Ist ja nicht so wie als hätten wir nicht versucht die Strasse zu fahren : P
Wir haben aufgegeben
und beschlossen zu versuchen, ob uns per Anhalter jemand mitnimmt.
Etwas kompliziert mit 5 Leuten,
aber wir haben dieses hilfsbereite Päarchen (Bildmitte ; ) getroffen und der nette Australier war so freundlich uns 5 auf der Ladefläche seines Pickups mitzunehmen.
Er hat uns durch den kompletten National Park gefahren, zu jeder sehenswerten Stelle.
Eigentlich kannte er den auch schon längst, aber er wollte ihn seiner belgischen Freundin zeigen und ist extra für einen Tag die kompletten km von Perth aus hergekommen, um dann auch gleich am selben Tag wieder zurück zu fahren.
Etwas windig da oben, war aber lustig = )




In Kalbarri haben wir auch unsere ersten Kangurus gesehn : )
Das unter lag ganz entspannt am Straßenrand während wir mit gefühlten 80 kmh über die Huckelpiste gebrettert sind.


Nordtrip, Teil 1 Die Westküste

 



also das war unser erster Strand am ersten Abend =)
Ihr seht, sehr schön.
Der Wind war etwas blöd, denn deswegen mussten wir dann im Klohäuschen nebendran kochen, weil da weniger Wind war.
Ihr seht, nicht sehr schön.
Es gab Spaghetti Carbonara aus dem Glas.
Der Rest hat dem nächsten Mülleimer einen Besuch abgestattet.
Ihr seht, nicht sehr lecker.





Am nächsten Tag waren wir dann auch schon bei den Pinnacles.
Das sind jede Menge leicht spitze Felsen, die aus dem Sand ragen.
War total schön.
Leider können wir euch nicht mehr zur Entstehung sagen, denn das wissen wir selber auch nicht ^^





Wir haben einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen =)



überzeugt euch selbst ; )





Am Abend haben wir dann auch unsere Reisegruppe getroffen: Pierre und ein deutsches Päarchen, Moritz und Katrin (v.links)



Das hier ist in Cervantes bei den Stromaliten, uralte Fossilien, oder so ähnlich.^^
Stromaliten, rechts unten
türkisblaues Meer, oben rechts
Wir, links
und ja, wir ernähren uns auch im "Urlaub" gesund.
An dem Tag gabs Karotte.




Geraldton
Die größte Stadt auf dem Weg hoch nach Monkey Mia.
Fantastische 18000 Einwohner, von denen man nicht so viel mitbekommen hat.
Immerhin hatten sie einen Woolworth und somit eine Möglichkeit den nächsten Großeinkauf zu starten. =P
Essen natürlich
Eigentlich sollten sie auch einen Coles haben, aber den haben wir trotz sagenhafter Wegbeschreibung nicht gefunden (die Frau von der Tourist Information hatte doch keine Ahnung)

Mc Donalds


 also nicht wundern, aber hier haben wir den letzten Blog online gestellt.
und jetzt ratet mal wo wir gerade sitzten?...
...genau
wir sind (schon) wieder hier ^^
außerdem ist das auch mal ein anderer Geschmack im Vergleich zu immer nur Pasta

Freitag, Oktober 9

Unser erstes eigenes AUTO = )


Mein Gott, was haben wir uns reich gefühlt mit 3400 Australian Dollar in 50 Dollarscheinen in der Hand
= P



Das hier ist der wunderschöne Hintern von unserem Mitsubishi Express Van
(Name folgt noch, oder ist noch in abeit, sozusagen ^^)



und das hier ist die Seitenansicht
Wir sind übrigens gerade am aufräumen und umräumen.



und von den beiden hier haben wir das Auto gekauft.
Martin und Tilly



Also verabschieden wir uns mit einem Freudensprung von der wunderschönen Stadt Perth und ziehen mit unserem Auto los Richtung Monkey Mia, Norden

Bye, bye
bis zur nächsten Internetzugang (auch Mc Donalds genannt, da hat man nämlich kostenloses Wlan ; )

Perth, die Metropole im Westen


Teil 1
der Hinflug
war zwar diesmal nicht ganz so lang wie der Flug nach Hong Kong, aber mindestens genau so anstrengeng
(siehe die leicht fertig aussehenden Gesichter)





Da wir ja arme Schüler mit nicht viel Geld sind, haben wir uns gedacht, sparen wir uns doch einfach eine Nacht im Hostel und bleiben am Flughafen. Der Versuch da zu schlafen ist weitgehend fehlgeschlagen und hat zu unserem überragenden Aussehen beigetragen. (siehe, nochmal, oben)








Teil 2
das Hostel
Das hier ist der luxuriöse Eingang zu unserem luxuriösen Zimmer unseres luxuriösen Hostels  =P
Hier hatten wir eine etwas ecklige Bettwäsche, etwas sehr wenig Platz und etwas quitschende Betten.
Aber nach einer Woche gewöhnt man sich dran und findet es sogar ganz nett.^^




Ein kleiner Eindruck unseres Chaos in unserem Achtbettzimmer.
Die Chinesen in unserem Zimmer waren nicht so die Partybegeisterten, also war unser Zeug im Zimmer immer gut bewacht, während in der Lounge des Hostels Jungesellinnenabschiede oder Geburtstage gefeiert wurden...
und wir die Party kräftig durch zu schauen beim Manstrip unterstützt haben : P

Es war eigentlich jeden Tag, bis auf Dienstag und Mittwoch rund um unser Hostel oder auch im Hostel Party unzwar so, dass wir in unseren Betten im Takt mit wippen konnten.
Einzigste Schwierigkeit: ohne Leiter ins Stockbett kommen



Teil 3
die Leute
Ohne die Beiden wären wir wohl ein bisschen aufgeschmissen gewesen.
Sabine und Aleks haben uns das Zentrum der Stadt gezeigt und bei noch ein paar anderen Sachen geholfen.
(die Pizza war klasse ; )



Teil 4
die City
Wir präsentieren: die atemberaubende, fantastische, riesengroße, aus gefühlten 5 Hochhäusern bestehende Skyline  (*trommelwirbel* =)
das wars auch schon ^^



Jetzt das Ganze noch mal bei Nacht.
Das hier ist das Riesenrad und der Belltower.
Damit habt ihr eigentlich auch schon mehr oder weniger alles interessante von Perth gesehen,
bis auf den Kings Park, aber von dem haben wir leider kein Foto.



Ein Känguru!!
oder auch zwei...
: )



Das hier war auf dem Weg nach Hillary Bay, wo das Boot vom Hostelbesitzer war.
Er wollte den Motor testen und hat ein paar Leute aus dem Hostel gefragt, ob sie mitkommen wollen.
Wir also mit zwei Chinesen, dem Besitzer Dave, Sabine, und Aleks mit Jackson im Kofferraum
(7 Leute und ein Hund in einem 5 Personen Jeep)



die Bootsfahrt =)



und das hier ist JACKSON
(cooler Hund, nur ein bisschen hyperaktiv =P )



We wish you merry Christmas aus der Weihnachtsabteilung vom Meyer.
(die fangen hier ja noch früher an als wir in Deutschland xD )

Dienstag, September 29

Hong Kong





Das Bild sagt ja schon alles ; )







Die fantastische Aussicht bei Tag auf die Skyline von Hong Kong vom Peak aus.     (Peak = großer Hügel direkt hinter den Hochhäusern auf Hong Kong Island.) Mal mit, mal ohne uns.











 




… und jetzt das ganze bei Nacht. Schön oder? : )









In diesen Hochhäuser arbeiten und wohnen um die 7.000.000 Hong Kongianer






Seht ihr die viereckigen Kästen links?
Die sind der Grund warum es die ganze Zeit, auch bei schönem Wetter, regnet.
Außerdem sind die auch für den Kälteschock verantwortlich, den man bekommt, wenn man von draußen (gefühlt 40° C mit mind. 80 % Luftfeuchtigkeit) in eines der vielen luxuriösen Einkaufzentren (vgl. Kühlschrank) geht.

KLIMAANLAGEN, überall






Die einzige Verbindung, neben dem 1976 fertig gestellten Tunnel, sind die Star Ferries. Für umgerechnet 0,25 € kann man hier ständig zwischen Festland und Insel hin und her pendeln.

Im Hintergrund eine spezielle Auswahl der ca. 7000 Hochhäuser Hong Kong´s.






Die meiste Zeit sind wir in Hong Kong durch die Gegend gelaufen und haben nach Sehenswürdigkeiten gesucht... Richtig, wir haben keine gefunden : (
xD
Stattdessen haben wir den einzigartigen Gestank (verursacht z. B. von getrocknetem, in der  Sonne liegendem Fisch oder abgestandener Luft) genossen.






Geschichte: damit ihr auch was lernt ; )
Irgendwer hat mal zu irgendwem nach irgendeinem Streit irgendwie gesagt, er sähe jetzt wieder die 9 Drachen (Gau Loon). Er meinte damit die neun Hügel von Hong Kong Island.
Das Haus auf dem Bild ist vor solch einem Hügel gebaut worden. So, damit der Drache jetzt nicht wütend wird und weiterhin auf das Meer hinaus blicken und fliegen kann haben die komischen Chinesen kurzerhand einfach ein Loch ins Haus hinein gebaut.




  
The BAD Bank vs. The GOOD Bank

… Feng Shui, ist ja so ne Sache bei den Chinesen!? : P
Also. Es war einmal ein Feng Shuimäßig total unbegabter Bankgebäudebauer (oder auch Architekt). Der hat das mit der positven Power voll verkackt.
Deswegen versprüht die BÖSE Bank ganz viel negative Energie wegen den ganz vielen scharfen Ecken und Kanten.
Um der ganz vielen negativen Engergie zu entgehen, hat das nächste Bankgebäude, die GUTE Bank, mal eben ein paar Kanonen auf ihr Dach gebaut. ( → natürlich auf anraten eines Feng Shui Meisters ; ) ) Die Kanonen zielen übrigens auf das BÖSE Bankgebäude.

Das mittlere Hochhaus hat sich Spiegelfenster zur Verteidigung gegen die Unmengen an negativer Energie zugelegt.




 
Eines schönen Sonntag (20.09.09 Celebrating National Day) machten sich die beiden Mädchen auf nach Hong Kong Island. Abgesehen von den wahnsinnig vielen hochzeitswütigen Menschen, waren da noch jede Menge andere komische Leute. Auf dem Weg zum längsten zusammenhängenden Stück Rolltreppe, sahen wir arme Menschen auf den Gehwegen auf Pappe kauern. Karten spielend, Fast Food essend oder mit ihrem Dell-Laptop DVDs schauend... waren vielleicht doch nicht so arm = P wir wollten herausfinden, was die da gemacht haben, es ist uns aber bis zum Ende des Tages leider nicht gelungen. ^^

 kein humanes Kühlschrank-feeling, tagsüber Gestank,  Feng Shui und viele seltsame Menschen auf den Straßen
→ Die spinnen doch, die Chinesen  







Good Bye Hong Kong

















Leaving Germany



17.09.09  13:55 jetzt geht’s los, jetzt geht’s los …
siehe rechts oben, unser wunderbares 3 Gänge Menü (Salat, Hauptspeise (etwas ekelig bis zu scharf) und ein lecker Nachtisch)

wir hatten eine wunderschöne 3 Sitzer-Reihe, in der wir natürlich, wie sollte es anders sein, zu dritt saßen (ein Hong Kongianer, der seinem Ruf nachgekommen ist und den ganzen Flug gearbeitet hat, was zur Folge hatte, dass die Julia nicht schlafen konnte.        
                                                                                    Sandra hat sich davon nicht stören lassen.)

11 Stunden Flug und 6 Stunden Zeitverschiebung später, sind wir dann auch endlich mal angekommen : P

PS: wir haben die Decken mitgehen lassen, die Kissen waren leider zu groß ^^





Freitag, September 18

Unser Start in Hong Kong

Ah, Schlafmangel!!
Deswegen bald mehr von uns
und unserem Zwischentrip
in Hong Kong ...